Wenn ihr mich nicht nehmt, gehe ich nach Australien!

Shownotes

9 Haben wir nicht alle schon mal die Reise Reels auf Social Media gesehen, die in uns selbst den Traum wecken zu reisen oder sogar für längere Zeit in einem anderen Land zu leben?

Ich darf dich heute mit in das Leben von Silvia nehmen. Sie bezeichnet sich selbst als ehemalige Weltenbummlerin und hat bereits in 7 verschiedenen Städten gelebt. Innsbruck, München, Sydney, Los Angeles, Boston, Perth und Wien.

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00:00:08: Hi, ich bin Helene und ich freue mich, dass du wieder eingeschaltet hast.

00:00:12: Hatte nicht jeder von uns schon mal den Traum zu verreisen oder sogar für längere Zeit in einem anderen Land zu leben?

00:00:19: Aufwachen und ein Strand vor der Haustür haben – oder direkt in dem Bergen zu wohnen?

00:00:24: Vielleicht kennt wer das Gefühl wenn es dich in ein bestimmtes Land zieht!

00:00:28: Für mich war es immer ihr Land.

00:00:30: Irgendwann möchte ich dort für einen oder zwei Jahre lieben.

00:00:33: Ich weiß nicht mehr, wer mir folgendes gesagt hat Aber ich erinnere mich immer wieder daran.

00:00:38: Wenn es dich an einen bestimmten Ort zieht, dann wartet dort eine Geschichte auf

00:00:42: dich.".

00:00:43: Ich fand den Satz vom ersten Moment auch schön!

00:01:04: Ich wünsche dir viel Spaß beim folgenden Kapitel.

00:01:08: Sylvia ist genervt, als in Sommerferien.

00:01:11: Ihre Freunde sind im Freibad schwimmen, rutschen tauchen und haben Spaß ohne sie!

00:01:17: Sie musste gemeinsam mit ihren vier Brüdern zu Hause bleiben und bei der Heuernte auf der Wiese helfen.

00:01:22: Das Heu das der Ladewagen liegen gelassen hat muss mit den Handrechen zu kleinen Zeilen zusammengetragen werden Und bevor der Ladewagen um die nächste vorkam, rannte sie mit ihren Geschwistern zum Hinterbach.

00:01:35: Um sich kurz abzukühlen!

00:01:38: Ja... Die haben uns wirklich ein schönes Aufwachsen beschert.

00:01:42: Es war so dass wir nie reich waren Aber wir haben immer das Gefühl gehabt Dass genug da ist Also nicht nur genug zu essen Das hat es in unserer Generation sowieso geben Sondern einfach auch.

00:01:56: Es sind uns einfach Sachen ermöglicht worden, die für Bauern Kinder in der Zeit damals vielleicht nicht so selbstverständlich waren.

00:02:06: Wir sind eine meiner Kindheitserinnerungen – das ist ja für euch ganz anders.

00:02:11: aber bei uns hat es das erste Mal ein Urlaub gegeben.

00:02:14: da war mein älterster Bruder, dein Papa, der war schon... zwölf oder dreizehn Jahre und ich war sechs Jahre jünger, ja sieben.

00:02:23: Und der kleine Johannes war gerade mal zwei Jahre und da sind wir nach Italien auf Urlaub gefahren damit die Kinder das mehr sehen können.

00:02:31: also wir haben vorher kein mehr gesehen und natürlich sind wir im Auto gefahren.

00:02:34: Das war eine prägende Erinnerung für mich dass man so weit wegfahren kann.

00:02:42: damals die Oma hat sich in den Bauernhof gekümmert Und wir waren eine Woche in Italien, einer Ferienwohnung und eine der lustigsten Erinnerungen ist das der Papa.

00:02:52: Also mein Papa schon nach Zvato kommen weggekommen hat.

00:02:55: Dem ist es zu was gewesen und dann hat er immer am Balkon geschlafen.

00:02:59: Das hat ihm zwar gefallen aber er hat sehr gefreut wie das wieder haben gekommen

00:03:03: ist.".

00:03:04: Wie du gerade rausgehört hast, ist Silvia meine Tante.

00:03:07: Meinem Papa ist ihr älterster Bruder Das erste Mal alleine hat Silvertrag Wein für ihr Pflichtpraktikum im Tourismusbereich verlassen.

00:03:16: Mit achtzehn Jahren gingen sie gemeinsam mit einer Schulkammeradien, für drei Monate nach Saalbach hinterglemmen.

00:03:22: Als Kellnerin hatte sie viel mit den Gästen zu tun – die zum Großteil aus England, Deutschland, Schweiz und Frankreich kamen.

00:03:30: Dabei merkte sie das erste Mal dass sie gut mitsprachen kann, extrovertiert ist und leicht mit Menschen reden kann!

00:03:37: Neues zu sehen und von daheim weg zu sein, gefiel ihr so sehr dass sie ein Jahr später für einen Ferial-Shop nach Salzburg ging.

00:03:44: Für Silvia war klar das sie ihn nach der Matura nicht in einem Büro arbeiten wollte.

00:03:49: Das Saisonleben in den letzten zwei Jahren hat ihr sehr gefallen, da sie gleich nach dem Schulabschluss zwei Monate nach Italien ging.

00:03:57: Nach Italien folgte eine Wintersaison in Tirol danach eine Sommersaison in St.

00:04:02: Wolfgang.

00:04:03: Die Arbeit ging vom reinen Kellnern bis zum Bettenbeziehen und managen einer kleinen Pension.

00:04:36: Vielleicht gehe ich nach Australien.

00:04:41: Dann habe ich so ein bisschen mit den Gedanken gespielt, es war ja Hochsommer und dann... Da war ich auch immer wieder in der Uhr, dass das Freundinnen von der Home immer gesagt hat, du kannst ja nicht immer auf die Saison gehen.

00:04:52: Das kann man nicht ewig machen und es ist kein richtiger Beruf.

00:04:55: Du wirst ihn später mal, wenn's Familie hast oder du wüsst nicht noch was studieren oder wüsste nicht etwas gescheites machen.

00:05:03: Dann habe ich eine andere Sache gesehen in der Zeitung.

00:05:06: In die Salzburger Nachrichten kann ich mir noch erinnern wie wenns heimt war.

00:05:10: Es ist eine Anzeige oder ein großer Bericht drin gewesen über das MCI Management Center Innsbruck, dass es ein neues Studium gibt.

00:05:19: Nämlich ein FH-Studium Tourismus und

00:05:22: Freizeitwirtschaft.".

00:05:23: Dieser Studiengang richtete sich speziell an Hoteliers und deren Kinder – und war berufsbegleitend!

00:05:30: Und Jerold bedeutete das, dass die Studienzeit auf Frühling und Sommer fiel damit man in der Wintersaison arbeiten konnte.

00:05:38: Ihre Mama war anfangs nicht so begeistert.

00:05:40: Das Lernen hat Silvia nie gefreut und der Weg bis zur Matura war schon anstrengend.

00:05:46: Ihr Papa unterstützte sie von Anfang an, er hatte nicht die Möglichkeit gehabt zu studieren und wollte es Silvia ermöglichen.

00:05:57: Es war ein Aufnahmetest und dann haben wir noch Gespräche gehabt mit dem Studiengangsleiter.

00:06:06: Er hat gefragt, was meine Huppe sind?

00:06:10: Wie man diese Fachhochschule vorstellt, das Studium?

00:06:13: Ob ich das auch wirklich machen kann?

00:06:15: Weil es ist zwar berufsbegleitend aber es wird schon viel studieren.

00:06:20: Ein richtiger normaler Job geht's in ihm bei eben nicht aus.

00:06:26: Dann hat er eine ganz interessante Frage!

00:06:29: Er hat gesagt, was machen Sie, wenn wir sie nicht nehmen?

00:06:33: Und dann bin ich ganz kurz zu kurz.

00:06:35: Ich habe ihn angeschaut und gesagt, dann gehe ich nach Australien.

00:06:37: Ich hab gesagt, ich habe da schon Bewerbung abgeschickt und die habe ich zwar noch nicht abgeschickt gehabt aber ... Das ist mir hier so ad hoc geigefallen weil er mir an diese Stelle erinnert, weil er das interessant gefunden hat.

00:06:51: Und ich glaube, ich weiß es nicht, sie haben mich genommen und ich glaube sie haben mir deswegen genommen, weil ich so überhaupt keine ... Ja, es hat einfach so ... Ich hab halt gesagt, ich war nicht mehr gewusst.

00:07:05: Weil sonst geh ich nach Australien und damals war das wild.

00:07:07: Die Welt war noch größer als jetzt.

00:07:10: Da war ja jetzt noch nicht so, dass man Schnee nach Australin fliehen kann.

00:07:14: Ich hab mir Schock hin, aber es waren ganz andere Kosten oder ganz anderes.

00:07:19: Man geht nicht nach Australina arbeiten.

00:07:20: Es war jetzt nicht so.

00:07:23: Silvia wurde angenommen und es folgte ihr erster großer Umzug von Dragwein nach Innsbruck.

00:07:29: Während dem Semester jobte sie nebenbei in einer Mischung aus einem irischen Papp und einem Wiener Beißel.

00:07:35: In der Studienfreienzeit ging sie auf Saison nach Tirol, St.

00:07:39: Wolfgang und Vorarlberg.

00:07:42: Im ersten Semester lernte Silvia auch ihren jetzigen Mann kennen – Lee kommt wie Silvia aus Dragvein, arbeitete aber in München.

00:07:51: Nach dem sechsten Semester stand ein Praktikumssemester an und sie zog zu Willi nach München um dieses Dorr zu absolvieren.

00:07:58: Die Zeit, die sie in München verbrachte, wurde langsam mehr als der Zeit, das sie in Innsbruck war.

00:08:04: Ihre Diplomarbeit schrieb sich zum Großteil schon von München aus.

00:08:07: Irgendwann zog Silvia ganz nach München und übernachtete in Insbruck bei Freunden wenn sie eine Vorlesung vor Ort hatte.

00:08:15: Nach weiteren Saisonen führte es im Jahr vier Silvias Weg wieder nach Münch.

00:08:20: Für ihr Umfeld kam dieser Schritt nicht überraschend – Sie hatte bereits das Praktikum in Münchn gemacht und Willi lebte weiterhin dort!

00:08:28: Sie begann als Restaurantleiterin im Hotel der Alte Wirt am Rande von München.

00:08:32: In dieser Zeit lernte sie viel im Bereich Führung und Teamleitung.

00:08:37: Als Silvia eines Abends wieder nach Hause kam, telefonierte Willi gerade mit einem Studienkollegen.

00:08:43: Dieser hatte sein Praktikum in Australien absolviert und ist nach dem Studium ganz dort hingezogen.

00:08:50: Ich habe gesagt da machen wir Urlaub.

00:08:51: ich habe relativ viele Spuren können in meiner Gastronomie tätigkeit weil ich viel gearbeitet habe und da ist dann eigentlich nicht soviel Zeit zum Ausgeben gewinnen.

00:09:02: Und von der Saison vorher, wie gesagt, da gehen wir auch halbzeit her und schauen uns das an.

00:09:07: Der sagt naah!

00:09:09: Nicht reisen, arbeiten!

00:09:15: Wie stößt er das vor?

00:09:16: Das ist ja nicht so leicht.

00:09:19: Da braucht man Arbeitsbewilligung aufenthaltsbewilligen.

00:09:21: Ja... Er hat gesagt, das müssen wir sich alles anschauen.

00:09:23: Aber er ist Softwareentwickler und die Leute werden gesucht und der Seppseiferin hat es auch geschafft und er möchte es

00:09:30: probieren.".

00:09:32: Ihr Kompromiss wurde drei Monate reisen und währenddessen eine Arbeit suchen und dann in eine Stadt ziehen um dort zu leben und zu arbeiten.

00:09:41: Aus dieser Schnapsidee heraus begannen die beiden sich zu informieren und merkten schnell dass das Ganze gar nicht so leicht ist.

00:09:49: Kurzer Exkurs Damit man in Australien arbeiten darf, braucht man in Sylvias und Willisfall eine PA – eine Permanent Residency.

00:09:57: Mit dieser PA dürfen Ausländer permanent im Australien leben, arbeiten und oder studieren.

00:10:04: Für Australien gibt es über neun verschiedene Visas.

00:10:06: Die PA ist einer der höchsten und kommt der australischen Staatsbürgerschaft am nächsten.

00:10:12: Aber es ist nicht leicht diese zu bekommen!

00:10:15: bedeutet vor allem viel Arbeit.

00:10:16: Es werden meist dreißig bis fünfzig Dokumente pro Person gebraucht, von der klassischen Geburtsurkunde über alle Ausbildungen, deine beruflichen Stationen, Gesundheitszeugnis und ein polizeiliches Führungszeugnis von jedem Land in dem du länger als sechs Monate gewesen bist.

00:10:34: Diese Dokumente müssen von offizieller Seite auf Englisch übersetzt und begleubigt werden.

00:10:40: Exkursänder Dieser ganze Vorgang kostete ihnen pro Person über eineinthausend Fünfhundert Euro.

00:10:47: Das war damals schon ein ganzes Monatsgehalt!

00:10:51: Diese Arbeit und Geld stecken die beiden in einen Einwanderungsprozess für ein Land, dem sie noch nie waren.

00:10:58: Anfang im Jahr zwei tausend sechs haben die Beiden alles eingereicht und ein halbes Jahr lang nichts mehr gehört.

00:11:12: In Österreich kriegst du sowas mit einem Brief, sowas Wichtiges.

00:11:14: Aber die Australien sind auch schon ein wenig weiter vor dem Weg.

00:11:39: Herzlich willkommen, ihr seid jetzt australische Residenz.

00:11:43: Aber Ihr müsst bis Zwölften Oktober das erste mal australischen Boden betreten, wir sind uns vervollzt wieder.

00:11:50: Silvia hatte zu diesem Zeitpunkt mit keiner Zusage mehr gerechnet.

00:11:54: Sie hat es sich in ihrem Job in München verliebt und wäre gerne noch länger da geblieben.

00:11:59: aber wenn Australien ruft man sagt man doch auch gerne Tschüss!

00:12:04: Ich weiß nicht, wie es dir geht.

00:12:06: Aber ich konnte mir einen Umzug auf einen anderen Kontinent... ...nicht wirklich vorstellen!

00:12:11: Wie packt man da und was nimmt man mit?

00:12:16: Wir waren mal auf Reisen gehen, weil wir wollen ja noch nicht dort.

00:12:19: Und ähm... Wir haben vier Schachteln backt also viel so Kisten zur Umzugskarton und die haben wir an anderen Bärchen mitgegeben, die auch ausgewandert sind und das ist zufällig eben So ziemlich der selben Zeit, wie wir ausgewandert.

00:12:36: Die sind auch ein Freund von einem australischen Freund gewesen und die haben länger Zeit gehabt.

00:12:43: also die haben schon gewusst wie wir überhaupt unsere Anzuchen abgeschickt haben.

00:12:51: Haben die schon gewusst dass sie es haben?

00:12:53: Und haben einfach nur so lange geplant ihren Umzug und gesagt im Oktober in den Oktober.

00:13:00: Und wir haben dann gesagt, das ist cool.

00:13:05: Dann haben wir im Juli erfahren, dass wir im Oktober dort sein müssen.

00:13:08: Warum?

00:13:08: Das war weil unsere polizeilichen Führungszeigenisse wieder ogerinnt sind.

00:13:12: die Güten immer nur ein Jahr.

00:13:14: Die Steutsche, also in Österreich war ich nicht ogerindet und die anderen haben nur Österreich gehabt.

00:13:19: Darum haben es bei uns dann quasi so schnell einen Druck gemacht, sonst müsste sich das alles wieder von vorne fangen.

00:13:25: So jetzt war das nämlich so, dass im Endeffekt mir vorher weg ... wie da unsere Freund und unsere Freund, die haben das richtig organisiert.

00:13:33: Die haben sich an Container verschiefen lassen.

00:13:36: Die waren schon oft in Australien und haben gesagt, die wollen wirklich Leben aufbauen dort.

00:13:40: also die haben sie für mich genommen und wir haben gesagt es wissen wir nicht.

00:13:45: Da waren so wichtige Dinge drin wie ein Einrad.

00:13:55: Ja, wir haben halt überlegt was benimmt man da ist mit Möbel nehmen sicher nicht mit aber der Willi hat damals gerade eine Begeisterung für das Einrad vorhin entwickelt und hat sein einrad mitgenommen.

00:14:07: Roller Skates Bücher und etwas wärmeres Gewand waren in den anderen Boxen.

00:14:12: im Nachhinein würde Silvia nicht mal die vier boxen mitnehmen.

00:14:16: diese kamen sowieso erst auch drei Monate später an.

00:14:20: Am zehnten Oktober, Jahrzehnte, ging die große Reise vom Münchner Flughafen los.

00:14:25: Da Australien mit der Zeit vor uns ist erleben sie den Elften Oktober im Flugzeug und landeten am zwölften Oktober auf australischen Boden in Sydney.

00:14:35: Die ersten Nächte schliefen die beiden bei einer Freundin in Sydney Harbour direkt in der Innenstadt.

00:14:41: Mit dem Zug und dem Bus machten sich beide auf dem Weg dorthin.

00:14:45: Der kam jetzt auch gleich zum ersten einprägsamen Moment.

00:14:48: Sichtlich suchen, schauten sich die beiden um und wurden sofort angesprochen.

00:14:53: Can I help you?

00:14:54: Bei uns ist die Wahrscheinlichkeit größer angerempelt zu werden weil man nicht zielstrebig geht als Hilfe angeboten zu bekommen.

00:15:02: Wir sind da im Sydney Harbour gewesen und den ersten Spaziergang ist unser freundliches Arbeiten-Ganger am nächsten Tag.

00:15:10: Und wir haben geschaut, dass wir einen Chat-Lag bekämpfen, also dass man nicht einfach lang schlopfen sondern dass wir auch in der Voraufstehen sind, spazieren gegangen.

00:15:16: und dann sage ich Willi, pass auf!

00:15:18: Schau, da fliegt ein Papagei vorbei, die als Sicherung auskam.

00:15:21: Dann haben wir gesehen, da Fliegen noch Papageien.

00:15:23: Die sind dort einfach grüne Papageianen.

00:15:27: Und Ponte Fegel ist doch ganz normal und das war wirklich für uns.

00:15:32: Total.

00:15:35: Meich, Palmen, Feigenbäume... Einfach eine ganz andere Vegetation.

00:15:43: und die Tiere mitten im Sydney-Hofen.

00:15:46: und dann siehst du das mehr!

00:15:47: Und die Luft war so salzig, alles ist so ganz anders.

00:15:51: Es war schon unfassbar.

00:15:56: Silvia war schon immer gut mit Sprachen.

00:15:58: Durch ihre Zeit.

00:15:59: auf Saison war Englisch ihre beste Sprache.

00:16:02: Als sie nach Sydney kam, hatte sie ein gutes Englisch und verstand auch alles.

00:16:07: Aber beim Sprechen war immer Angst dabei – vor allem am Anfang von Konversationen und in Sydney noch mal mehr weil dort ein anderer Akzent uns lang herrscht.

00:16:18: Auch Willi war mit Schreiben und Lesen gut, weil er es auch in seiner Arbeit zu verbrauchte, hatte beim Spreichen aber Schwierigkeiten, v.a.

00:16:25: im Geschäfts- und Businessenglisch.

00:16:28: In den ersten Wochen lernten die beiden schnell, dass sie sich nicht für ihr Englisch schämen mussten und auch nicht, dass man hört das Deutsch ihre Muttersprache war.

00:16:37: Am schwierigsten war für Sylvia das Abschied nehmen von Österreich und ihrem Umfeld – es gab noch kein Social Media!

00:16:44: Mit Skype hat sie sich dem Vorgänger der heutigen Videocalls mit Familie und Freunden verabredet.

00:16:50: Das ist übrigens meine erste Kindheitserinnerung mit Sylvia Spät am Abend oder bald in der Früh mit ihr und Willys kaipen.

00:16:59: Mit meiner Oma, Silvias Mama lief der Kontakt über Telefonkarten die man in der Trafik kaufen musste.

00:17:06: Mit der Jena, sie kamen die beiden von ihrer ersten Reise durch Australien zurück nach Sydney und sie machten sich auf die Jobsuche.

00:17:15: Ihre einzige Bedingung war möglichst gleiche Arbeitszeiten zu haben um ihre freie Zeit gemeinsam verbringen zu können.

00:17:22: Es gibt nochmal einen Unterschied zwischen dem Alltags- und Berufsenglisch.

00:17:27: Millet hatte in Deutschland schon als Manager gearbeitet, er hat sich mit seinem Englisch aber so unsicher gefühlt dass er sich nur als Programmierer beworben hatte.

00:17:37: Da habe ich gesagt nein muss ich zurücksteigen, da kann ich nicht ganz englisch, dann ist er drauf gekommen Ich kann ja gar nicht mehr programmieren, das habe ich schon jahrelang nicht mehr gemacht.

00:17:46: Und dann hat er wirklich einen Glick gehabt.

00:17:48: in einem Unternehmen oder sich ein Programmierer bewirmen und dann haben sie gesagt, du kannst dieses Programm, dieses Programm.

00:17:55: und da hat er halt dann gesagt naja also er kann es nicht, aber er kann's nicht mehr.

00:17:59: so gut, er kann sich wieder einarbeiten.

00:18:02: Früher hat die Säge gemacht, aber der macht das schon länger nicht.

00:18:04: und die andere hat dann gefragt, was er leicht macht?

00:18:06: Er war halt Timleiter oder Manager in dem Bereich.

00:18:09: Ah, ja Projektmanager braucht man auch!

00:18:12: Dann gibt es einen anderen Werder, der sich über den bewährt.

00:18:14: Das war eigentlich viel besser, ich störe wieder Programmieren und sei Vorgesetzter im Projektmanagement als Schweizer.

00:18:23: Der ist ja lange in Australien geworden aber hat auch Deutsch kennengelernt und dann haben sie einfach zum Teil auf Deutsch geredet.

00:18:30: Und er hat dann den Willi gesehen, warum muss ich nicht gleich für einen gescheiten Job bewirben?

00:18:34: Ich traue mich nicht mehr, weil mein Englisch ist nicht so gut Das schaffst du schon, dass du nichts fährst.

00:18:40: Genau so und ich.

00:18:41: Da haben wir gedacht ja, ich suche mir wieder was in der Gastronomie-Hotellerie.

00:18:48: Silvia bekam eine Stelle im Central Business District

00:18:53: in einem Café-Restaurant.

00:18:53: Der Vorteil war das es wie andere Firmen normale Geschäftszeiten vom Montag bis Freitag sieben bis siebzehn Uhr hatten.

00:19:03: Sie war überrascht, dass sie gleich den Job als Restaurantleiterin bekommen hat.

00:19:07: Ihre Chefs waren European

00:19:09: Fans,

00:19:10: Nidia European Drive and your German attitude.

00:19:13: Silvia brachte unsere typische Arbeitsmentalität mit Sachen anpacken und gleich erledigen.

00:19:19: Dabei muss man sagen in Australien sind alle viel relaxter

00:19:24: Sie sind schon ein bisschen entspannter wie bei uns.

00:19:27: Wobei man sagen muss, Sydney ist schon anders.

00:19:29: Sydney ist eine schnelle Stadt und es ist eine Großstadt.

00:19:32: Und so wie ich gewartet habe, das war in einem Business-Building.

00:19:37: Die stehen am Boot auf, hakeln gescheitert ... Das tut sich ein wenig anders.

00:19:43: Aber die Grundeinstellung, also wenn du merkst, dass sie mehr sind, die sind glücklicher, Ja, und Sie sehen alles ein wenig entspannter.

00:19:56: Ein kleines Beispiel... Ich habe gefunden dass von meiner beruflichen Erfahrung es viel stressiger war in der Schweiz, in München, in Österreich, in der Gastronomie zu arbeiten.

00:20:09: Und das obwohl ich einen Sitten im Zentrum gearbeitet hab.

00:20:13: Und wenn was nicht weitergegangen ist oder wenn etwas lang da hat dann weil es schnell mal ein bisschen nicht unentspannt aber einfach ja.

00:20:21: Da hab ich ein bisschen einen fallen Kollegen gehabt und dann habe ich einfach gesagt, jetzt räumt er mal her.

00:20:26: Und da kann man schon wieder fragen und keine Ahnung.

00:20:29: Und der hat uns immer gesagt... Relaxed Survey.

00:20:33: Das will mich entspannen!

00:20:34: Ich hab dann gesagt I am relaxed Pakao.

00:20:38: Wir sind dann später ganz gute Freunde geworden Aber wir haben dafür gestritten weil der hat immer gesagt, ich bin so gestresst und das passt nicht zu einer dazu Während meine Chefs waren recht begeistert, das ist so...

00:20:58: Im Juni, das erste Mal Mama geworden.

00:21:02: Lea war ein halbes Jahr alt als Willi von seiner Arbeit aus ein Angebot bekommen hat nach Amerika zu gehen.

00:21:09: Die Familie in Österreich war anfangs nicht so begeistert.

00:21:13: Was?

00:21:13: Jetzt nur Amerika wird's denn schon langsam

00:21:15: harmkämmer?!

00:21:17: Die nächste Reaktion war... Kindsheir hat nahe schon mal.

00:21:23: Da Silvia sowieso in Karenz war, folgte im Mai der Umzug nach Los Angeles, ihr vierter Umzug in eine neue Stadt.

00:21:32: Auch bei ihrem zweiten Umzug auf einen anderen Kontinent sind sie nicht klassisch umgezogen.

00:21:38: Willis Firma organisierte dem Umzug und sie mussten sich um nichts umschauen – jeder von ihnen hatte ein dreißig Kilo Koffer mitgewandt und verliere ihren Kinderwagen mit!

00:21:48: Willi hatte durch seine Arbeit in Amerika ein Business-Visum.

00:21:52: Da er und Silvia nicht verheiratet waren, galten Silvia und Lea als Touristen und mussten jedes halbe Jahr das Land verlassen – zwei Ausreisen ging nach Österreich um die Familie zu besuchen.

00:22:03: Die anderen beiden gingen zurück nach Sydney.

00:22:06: Zur gleichen Zeit lief der Andrück für Silvia & Willi die australische Staatsbürgerschaft zu bekommen.

00:22:12: Dafür musste man damals vier Jahre die PA haben, um mindestens zwei Jahre davon im Land gelebt und erwerbstätig gewesen sein.

00:22:21: Die australische Staatsbürgerschaft bekommt man nur auf Australischen Boden überreicht.

00:22:26: Da für diese Übergabe ein vierzehn Stunden Flug nach Sydney notwendig gewesen wäre – und Silvia schon im siebten Monat schwanger war wurde es ein Trip nach Washington, die sie zur australischen Botschaft.

00:22:38: Dort bekam Silvia & Willi am neunten März dann auch die australische Staatsbürgerschaft.

00:22:45: In Juni Jahrzehnte kam ihre zweite Tochter Louisa in LA zur Welt.

00:22:51: LA war für Silvia cool, sie hatte in Amerika aber nie gearbeitet.

00:22:56: Sie hat nur den schönen Teil gesehen und konnte den ganzen Tag bei den Kindern zu Hause bleiben.

00:23:01: Sie waren auch zu kurz dort um das richtige Amerika kennenzulernen

00:23:09: Aber so gut wie in Österreich geht es sonst nirgends.

00:23:18: Selbst Australien-Amerika war nicht.

00:23:19: das Sozialsystem vergleich, die Dinge was Schulen-, Gesundheitssystems, was Österreich leistet, da sind selbst so tolle Länder wie Australienamerika viel hinten und Amerika ist überhaupt viel hinten.

00:23:36: also man hat richtig gemerkt wie reich wir sind Im Vergleich zu normalen Leuten, Amerika klaffte sich sehr weit auseinander.

00:23:46: Wir waren jetzt im Vergleich zur der Reichen-Niedereich-, aber in Amerika gibt es ganz viele Leute, die müssen nach sechs Wochen nachdem sie ein Baby haben wieder arbeiten gehen.

00:23:54: Es gibt ganz viele Menschen, die zwei oder drei Jobs haben.

00:23:57: Ganz viele Leute haben keine Gesundheitsversorgung.

00:24:01: Die Obamakea ist ja dann erst später gekommen und jetzt drehen's wahrscheinlich wieder aus!

00:24:04: Also das ist eigentlich eine Wahnsinn.

00:24:07: Und ich war in so einer... in der Gesellschaft, also in der guten Gesellschaft die quasi sich das leisten kann mit zwei Kindern als Dead-Home-Mam zu Hause zu sein.

00:24:17: Das habe man grundsätzlich, also mir das gefreut und ich habe dort Leute kennengelernt.

00:24:22: aber das echte Leben in Amerika nämlich dass wir an der Grenze zum ganz schlechten Sauberpfalosehenschildes geliebt haben wo Leiter schossen werden Das war auch da, aber von dem habe ich nichts mitgekriegt.

00:24:36: Weil wir halt so in dieser wohlgepolsterten Welt der Reichen gelebt haben und das ist nur marginal angrotzt.

00:24:46: Ich muss sagen, dass mich damals zwei kleine Kinder nicht interessiert, dass es mir einen unsicheren Bereich gibt.

00:24:52: Aber was ich einfach gemerkt hab, ist, dass sie sehr privilegiert sind!

00:25:00: Nach eineinhalb Jahren in LA folgte ein Umzug innerhalb Amerika nach Boston.

00:25:06: Willi hat in dieser Zeit viel gearbeitet, aber es war klar wenn es ihm keinen Spaß mehr macht werden sie gehen.

00:25:13: Silvia hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl ich möchte hier bleiben bzw.

00:25:18: hatte sie nie das Gefühl hier sehe ich unsere Zukunft.

00:25:22: Es war eine schöne Erfahrung und sie ist dankbar dafür.

00:25:25: Aber sie hatte die ganze zeit ein gewisses Heimweh nach Australien.

00:25:30: Nach drei Monaten Boston und nochmal eine Kurzzeit in LA zogen sie zurück nach Sydney.

00:25:36: In diesem Moment, zurück nach Sidney zu kommen hat für Silvia den Begriff Heimat erweitert.

00:25:55: Obwohl ich jetzt das zu Hause wie ein Bezeichner bin.

00:26:03: Und wenn wir zurückkommen, sind wir von Amerika nach Australien, ist es auch so eine Gefühle gekommen.

00:26:08: Da ist es so... Wir kommen wieder home genau und haben noch die selbe Wohnung gehabt.

00:26:14: Es hat sich nur mehr bestätigt, wie wir dann runtergegangen sind.

00:26:17: zum Strand und da sind Leute kennenscht, weil die die Wiedererkennung sagen, hey hallo, seid ihr wieder hier?

00:26:23: And welcome back home!

00:26:24: Haben sie zum Teil gesagt.

00:26:26: Das hat uns sehr glücklich gemacht.

00:26:30: Es war dann einfach noch eine zweite schöne Zeit in Australien, die wir da verbringen haben dürfen.

00:26:37: In Österreich hatte ihre Familie und vor allem die Mütter langsam die Hoffnung aufgegeben, dass sie wieder zurück nach Österreich kommen.

00:26:44: Willi bekam nochmal die Chance zwei Monate im Perf an der Westküste Australiens zu arbeiten und zu leben.

00:26:51: Für Silvia und die Kinder war es schön, noch eine weitere Stadt kennenzulernen Und der indische Ozean ist nochmals etwas wärmer als der pazifische Ocean.

00:27:01: Aber als sie wieder zurück nach Sydney zum Bronte Beach kamen, merken sie das ist ihr Zuhause.

00:27:07: Dort haben sie es geschafft ein Leben aufzubauen.

00:27:11: In den letzten Jahren bekam Silvia einen Heiratsantrag.

00:27:14: Andere feiern ihre Hochzeit im Ausland oder fahren spätestens zur Hochzeitsreise weg.

00:27:20: Sie aber flogen nach Österreich um zu heiraten.

00:27:24: Mit jeden Tag länger.

00:27:25: in Dregveien wurde ihnen eines klar Wenn sie noch länger in Australien bleiben, werden ihre Kinder nicht das gleiche Land als Heimat bezeichnen wie sie.

00:27:34: Denn wird Australien die Heimat und das Zuhause der Kinder sein?

00:27:37: Und nicht Österreich!

00:27:40: Sie haben viel überlegt und abgewogen – aber die Entscheidung fehlt dann doch leichter als gedacht.

00:27:45: Sobald die ältere Tochter in die Schule kommt, möchten sie zurück in Österreich sein.

00:27:51: Mit dieser Entscheidung setzten sich beide nach einem Monat in Österreich zurück ins Flugzeug nach Australien.

00:27:57: Aber je länger sie in Sydney waren, desto weniger haben sie sich selbst geglaubt wirklich zurückzuziehen.

00:28:05: Eines Tages kam aus heiterem Himmel für Willi ein Job-Angebot aus Österreich.

00:28:11: Sie setzten sich zusammen und besprachen was die machen würden wenn er den Job wirklich bekommen sollte.

00:28:16: Eigentlich kam das Angebot ein Jahr zu früh aber wenn sie jetzt trotz einem perfekten Job-Angerbot nicht gehen würden, würden sie einen Jahr später auch nicht

00:28:26: gehen.".

00:28:27: Es hieß wieder Kofferpacken.

00:28:30: Im September, es ging für die vierköpfige Familie zurück nach Österreich.

00:28:35: Nach einem kurzen Stab in Dreckwein zogen sie im Februar, nach Wien.

00:28:40: Wo sie bis heute wohnen.

00:28:42: Februar-Zw.

00:28:43: living wie in Wien, also jetzt schon über zehn Jahre ... Das ist schlimm!

00:28:48: Das ist die längste Zeit, wo ich abgesehen von meinem aufwachsenen Bauernhof und Kindheit noch nie länger gelebt bin in Wien.

00:28:59: Aber es tagt uns viel und ich muss jetzt sagen, Wien ist mit daheim.

00:29:04: Da sind die Familie und ich.

00:29:06: Es ist ein Superstaat total lebenswert.

00:29:08: Das habe ich auch einmal gesagt damals wie wir von Australien zurückkommen waren.

00:29:11: und ja wir gingen nach Wien und haben gesagt super!

00:29:14: Lebenswert ist der Stadt der Welt?

00:29:15: Waren wir noch nicht?

00:29:16: Natürlich gehen wir da hin, schauen wir's sich an.

00:29:18: Und ich muss bestätigen Ich sehe alle Gründe, warum Wien immer so weit vorne ist.

00:29:23: Immer unter den Top drei!

00:29:25: Weil es ist eine wahnsinnig grüne Stadt, das ist eine sichere Stadt.

00:29:29: Es ist so viel Kultur Man kennt jeden Tag fünf Sachen machen Ja... ein wunderschöne

00:29:41: Stadt.

00:29:42: Irgendwann hat Silvia angefangen zu sagen der Heim ist wo meine Kernfamilie CIVIER sind.

00:29:49: Die Heimat wird für sie immer treu qual'n sein.

00:29:51: Sie ist froh mal in Innsbruck, München, Perf-LA und Posten gewohnt zu haben.

00:29:56: Aber Sydney – und besonders der Pronte Beach wo sie gewohnte haben – hat einen besonderen Platz in ihrem Herzen!

00:30:03: Wenn sie in der Früh in den Weinbergen spazieren geht und den Sonnenaufgang anzieht, denkt sie ganz oft….

00:30:09: wie wäre das jetzt?

00:30:10: …in Sydney.

00:30:12: In Sydney will sie runter zum Strand gehen, den Sonneaufgang ansähen und dann Wien bzw.

00:30:17: Tragweinen denken.

00:30:19: Sie hat aber nicht so großes Fernweh, dass sie sagen würde, sobald die Kinder groß sind, verschissen sie sich.

00:30:26: Silvia glaubt, dass Österreich immer ihre Hauptheime zahlen wird.

00:30:30: Aber um das sicher zu wissen möchte sie gerne nochmal für zwei drei Jahre nach Sydney ziehen.

00:30:36: Ihren Vergangenheits-Ich würde sie sagen, lebe vorwärts!

00:30:40: Lebe jeden Tag intensiv im Jetzt – aber mit dem Blick nach vorne.

00:30:45: Australien hat ein Känguru und ein Emu als Wappentier Zwei Tiere, die nur vorwärts gehen können.

00:30:51: Und auch in der Hümer gibt es folgende Zeile.

00:30:54: Advanced Australia Fair Gehe nach vorne Australien.

00:30:59: Die Zeit läuft jeden Tag und es kostet zu viel, nur an Vergangenes zu denken.

00:31:05: Silvias Zwischenton möchte ich heute sie selbst sagen lassen.

00:31:10: Wow!

00:31:10: Eigentlich habe ich ja ziemlich viel erlebt in meinen Fastzimmer-Fierzigjahren.

00:31:20: Ich bin gespannt was noch... auf mich zukommt und wo sie noch erleben darf.

00:31:28: Und weil ich auch schon erlebt habe, dass Leben gar nicht so selbstverständlich ist und jederzeit beeinträchtigt sein kann durch Krankheit, durch Tod beendet wird, komme nur zurück auf das, was mir ganz wichtig ist... den Moment und den Tag zu nützen.

00:31:55: Und einfach zu leben, so wie man sich gut lieben

00:32:01: vorstellt.".

00:32:04: Für meinen Zwischenfond musste ich mir kurz Zeit nehmen und nachdenken.

00:32:09: Silvia hat in einer Zeitung eine Ausschreibung für eine Stelle in Australien gesehen – und als Spaß beim Bewerbungsgespräch in Innsbruck gesagt, wenn ihr mich nicht nehmt dann gehe ich nach Australien!

00:32:22: Vielleicht war tief in ihr zu diesem Zeitpunkt schon der Traum, einmal dort zu wohnen.

00:32:27: Aber hätte man es ihr damals vorhergesagt, hätte sie es wahrscheinlich nicht geglaubt?

00:32:34: Ich finde das zeigt gut dass alles möglich ist wenn man sich traut aus seiner Komfortzone herauszutreten.

00:32:41: Genauso gut ist es sich immer wieder daran zu erinnern in der Gegenwart zu leben und die Zukunft zu blicken anstatt über die Vergangenheit nachzudenken.

00:32:52: Was ist Dein Zwischenfond?

00:32:53: Könntest du dir vorstellen, für ein paar Jahre in ein anderes Land zu ziehen?

00:32:58: Und wenn ja welches?

00:33:00: Lass es mich hier in den Kommentaren oder auf meinen Social Media Kanälen wissen.

00:33:05: Dort findest Du wie immer auch den Kapitelpost mit Bildern und Silvias Lieblingslied.

00:33:11: Dieses Kapitel war etwas länger und hatte mehr O-Töne.

00:33:14: Hat Dir das gefallen oder hast Du lieber kürzere Kapitel?

00:33:20: Ich hoffe, dir hat die Geschichte gefallen.

00:33:22: Wenn ja, teile es mit deinen Freunden, abonniere dem Podcast und aktiviere die Glocke um kein Kapitel mehr zu verpassen!

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